Der Bau einer Volksschule in Gmünd II hängt ursächlich auch mit der Entstehung und Entwicklung dieses Stadtteiles zusammen.
Stavba základni školy v  Gmündu II je historicky spojená  s výstavbou a vývojem této čtvrti.

Wegen des ausreichenden Holz- und Wasservorkommens, aber auch wegen des Eisenbahnanschlusses (Franz-Josefs-Bahn) wurde während des 1. Weltkrieges ein riesiges Flüchtlingslager vor den Toren der damaligen Stadt errichtet. Insgesamt bis zu 40.000 Personen - politisch Unzuverlässige und größtenteils Flüchtlinge aus dem damaligen Galizien und der Bukowina - wurden hier im Laufe der Zeit untergebracht. Gleichsam über Nacht entstand praktisch eine eigene Stadt vor der Stadt. Dieses Lager besaß eine eigene Infrastruktur mit Werkstätten, Zentralküche, eigener Wasserversorgung und Kanalisation, Kirche, Schule, Feuerwache und vor allen Dingen einem eigenen Krankenhaus. Trotzdem kamen wegen Seuchen und der Hungersnot etwa 30.000 Menschen ums Leben. Sie wurden in Massengräbern bestattet. Der ehemalige Flüchtlingsfriedhof ist heute ein beschaulicher Park, der unmittelbar an das Grundstück angrenzt, auf welchem sich unsere Schule befindet.
Zwischen den beiden Weltkriegen, besonders aber nach dem 2. Weltkrieg verschwanden nach und nach die Holzbaracken und wurden durch Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen ersetzt.
Za 1. svĕtove války byl za branami tehdejšího mĕsta zřízen ohromný utečenecký tábor. Důvodem bylo dobré vlakové spojení (Fr.J.Bahn) a dostatečné množství vody a dřeva. V táboře bylo umístěno celkem asi 40.000 osob (politicky nespolehlivých a převážně utečenců z tehdejší Galicie a Bukoviny). Téměř přes noc bylo v těsné blízkosti Gmündu vybudováno nové město.V táboře byly dílny, vodovod, kanalizace, kostel, škola a nemocnice. Přesto zde zahynulo okolo 30.000 lidí hladem a na následky infekcních onemocnění. Tito lidé byli pohřbeni v masových hrobech. Park, který se dnes nachází v bezprostřední blízkosti školy, je bývalý utecenecky hřbitov. V období mezi dvěma světovými válkami byly dřevené budovy postupně zbouráy a vystavěny nové družstevní a městské byty.
Die älteste Nachricht von einer schulischen Unterweisung der Kinder in Gmünd stammt aus dem Jahre 1487. Im Jahre 1580 wurde ein eigenes Schulhaus mit 2 Klassenräumen und einer Lehrerwohnung errichtet. Die Schule besaß einen gedeckten Zugang zur Stadtpfarrkirche. Die Kinder kamen von weit her (Dietmanns, Wielands, Erdweis, Josefschlag, Waldenstein, Breitensee, Eibenstein,....)
Es musste für jedes Kind Schulgeld bezahlt werden. Dies geschah fast ausschließlich in Form von Lebensmittel und Brennmaterial. Die erste schriftliche Aufzeichnung über einen Lehrer (Paul Reichart Hummel) stammt aus den Jahren 1640-1645.
1875 wurde die erste richtige Volksschule in Gmünd Stadt errichtet.
In den Jahren 1911-1912 erfolgte der Bau der Hauptschule (genannt Bürgerschule, heute Grundschule in Česke Velenice).
Nejstarší zpráva o školním vyučování dětí v Gmündu pochází z roku 1487. V roce 1580 byla zřízena vlastní školní budova se dvěma třídami a bytem pro učitele, jež byla krytým přístupem spojena s kostelem a farou. Děti do ní docházely z daleka (Dietmanns, Wielands, Erdweis-dnes Nová Ves, Josefschlag-dnes Josefov, Waldenstein, Breitensee, Eibenstein..). Za každé dítě muselo být placeno školné, k čemuž docházelo téměř výlučně formou naturálií (potraviny, topivo). První písemný záznam o učiteli (Paul Richard Hummel) pochází z let 1640-1645. 1875 byla otevřena první řádná obecná škola (Volksschule), v letech 1911-1912 následovala stavba měšťanky (Bürgerschule nebo Hauptschule, dnes základní škola v Českých Velenicích).
Schon immer waren in Gmünd zu wenige Schulräume vorhanden. Nach dem 2. Weltkrieg war einerseits wegen der Besetzung einiger Gebäude durch die Russen, andererseits durch die Auflassung der Schule im heutigen Česke Velenice, die Raumnot besonders groß. Die Volksschüler wurden wieder im Gebäude neben der Stadtpfarrkirche untergebracht. Die heutige Hauptschule 2 in der Schulgasse beherbergte Hauptschüler und Gymnasiasten und platzte förmlich aus allen Nähten. Einzelne Volksschulklassen wurden als Provisorium im Haus Pestalozzigasse 8 unterrichtet. So wurde es notwendig, in dem, seit dem 1. Weltkrieg neu entstehenden Stadtteil Gmünd II eine eigene Volksschule zu errichten.

1951 - unter dem damaligen Bürgermeister Otto Wilhartitz und der Schulreferentin Anna Pinkernell - wurde mit dem Bau begonnen und bereits am 26. Oktober 1952 konnte die Schule in der Arbeitergasse, die später in Dr.-Karl-Renner-Straße umbenannt wurde, eröffnet werden. Es war dies ein für damalige Begriffe moderner Bau mit einem Turnzimmer und, was für eine Volksschule fast eine Sensation war, auch einer Schulküche. Der Bau eines richtigen Turnsaals wurde von Seiten der Landesregierung aus Kostengründen nicht gestattet.

Benannt wurde diese Schule nach Herrn Dr. Karl Renner, welcher von 1945 bis 1950 Bundespräsident war.

Již v minulosti byl v Gmündu nedostatek školních prostor. Obzvláš po 2. světové válce. Důvodem bylo obsazení některých budov Rusy a také zrušení školy v Ceských Velenicích. Výuka pro žáky základni školy probíhala v budově vedle kostela. Ve Školní ulici v dnešní “Hlavní škole” 2 (5 – 9 třída) byly vyucovány nejen děti základní školy, ale i gymnazisté a škola téměř praskala ve švech. Některé třídy byly provizorně umístěny do Pestalozigasse 8. Bylo tedy bezpodmínecně nutné postavit v Gmündu novou základní školu, a to v nové ctvrti Gmünd 2, vybudované po 1, světové válce.
V roce 1951 pod vedenim tehdejšího starosty Otto Wilhartitze a školní referentky Anny Pinkernell – byla zapocata stavba základní školy v Arbeitergasse, nynější Dr.-Karl-Renner-Straße. 26.října 1952 byla škola otevřena.
Na tehdej
ší poměry to byla škola velmi moderní, vybavená místností urcenou k hodinám tělocviku a školní kuchyní, coz pro základní školu v té době byla téměř senzace. Stavba řádné tělocvicny nebyla z financních důvodů povolena.
Škola byla pojmenována po panu Dr. Karl Rennerovi, který byl v letech 1945-50 prezidentem R
akouské republiky.

Unter der Leitung von Direktor Friedrich Haumer begannen die Lehrkräfte Elfriede Bauer, Franz Züger, Hilde Wilczek, Arthur Korpitsch, Mathilde Semper, Josef Kemminger, Willibald Pollak, Gertrude Fitzinger und Elisabeth Poppinger in 4 Mädchen-, 4 Knaben- und einer Abschlussklasse mit dem Unterricht. Während des Schuljahres 1952/53 erkrankte Dir. Haumer schwer und verstarb am 30. Jänner 1953. Oberlehrer Heinrich Müller wurde von der Knabenvolksschule in Gmünd I an die Dr.-Karl-Renner-Schule versetzt und mit der Leitung betraut.

Um sich ein Bild von der damaligen Situation machen zu können, sei hier der Schülerstand im Schuljahr 1954/55 aufgezeigt:
1.Klasse:15 Knaben und 24 Mädchen
2.Klasse: 24 Knaben und 24 Mädchen
3.Klasse Kn.: 28 Schüler, 3.Klasse Mäd.: 24 Schülerinnen
4.Klasse Kn.: 23 Schüler, 4.Klasse Mäd.: 29 Schülerinnen
Abschlussklasse: 12 Knaben und 16 Mädchen

Leiter der Schule:

Schuljahr 1952/53 (bis Dezember): Dir. Friedrich Haumer
Schuljahr 1953/54 bis 1955/56: Dir. Heinrich Müller
Schuljahr 1956/57: Franz Züger (provisorische Leitung)
Schuljahr 1957/58 bis 1962/63: Dir. Oberschulrat  Rudolf Illetschko
Schuljahr 1963/64 und 1964/65: Volksschul-Hauptlehrer Josef Kemminger (provisorische Leitung)
Schuljahr 1965/66 bis 1984/85: Bürgermeister Dir. Oberschulrat Johann Schaffer
Schuljahr 1985/86 bis 2009/10: Dir. Oberschulrat Helmut Schwarzinger

Besonders in den 60er-Jahren stieg die Schülerzahl pro Schuljahr auf fast 250 Kinder. Im Schuljahr 1986/87 wurde mit 110 Kindern ein erster Tiefststand erreicht. Zeitweise waren sogar 3 Sonderschulklassen an die Volksschule angeschlossen, die zum Teil disloziert untergebracht werden mussten.
1975 wurde der Elternverein als einer der ersten im Bezirk gegründet. Im Schuljahr 1977/78 gab es als Schulversuch eine Vorschulklasse und bereits mit September 1979 wird die 5-Tagewoche eingeführt.
Immer wieder mussten die Räumlichkeiten der Schule z.B. für die Polytechnischen Klassen (Kochen in der Schulküche) und für den damaligen Aufbaulehrgang zur HAK-Matura (Schuljahr 1985/86) zur Verfügung gestellt werden. Auch dem Grenzstadtchor diente die Schule als Heimstätte. Bis heute benützen die Musikschule und die Volkshochschule unsere Schule.

Především v 60. letech stoupl počet dětí téměř až na 250. Ve školním roce 1986/87 navštěvovalo školu 110 žáků, což bylo zatím nejméně.
V nekterém
školním roce byly na škole az 3 zvláštní třídy, které sem byly na nějaký čas přemístěny z jiných škol. Roku 1975 bylo založeno rodičovské sdružení, první v okrese Gmünd. Ve školním roce 1977/78 byla na zkoušku otevřena první předškolní třída. (Od roku 1979 oficiálně
5 dnů v týdnu).

Prostory naší školy musely být často propůjčovány např. Polytechnickým třídám na hodiny vaření nebo na přípravu k maturitní zkoušce škole ekonomické. Také pohranicní městský sbor využíval školních prostor. Dodnes školních prostor využívá škola hudební a lidová vysoka škola.
Schuljahr 1987/88: Nach über 35 Jahren wird mit der Renovierung des Gebäudes            begonnen.
In 3 Bauabschnitten (4 Jahre, jeweils in den Ferien) werden das Dach neu gedeckt, Kunststofffenster eingesetzt, eine Wärmedämmung aufgebracht, die Fassade neu gestaltet, die Innenbeleuchtung erneuert und eine computergesteuerte Einzelraumheizung installiert.
Schuljahr 1988/89: Als erste Volksschule im Waldviertel führt unsere Schule eine Vorschulklasse. Erstmalig evangelischer Religionsunterricht (1 Wochenstunde)
Schuljahr 1990/91: Den Kindern wird als Unverb. Übung Tschechisch angeboten. Als Lehrkraft konnte eine pensionierte Volksschullehrerin aus Ceske Velenice gewonnen werden.
Schuljahr 1991/92: Die Klassen bekommen neue Wandverbauten, Schultafeln und Schulmöbel
Schuljahr 1992/93: Die Direktionskanzlei erhält den ersten Computer.

Schuljahr 1993/94: Erstmals wird in Zusammenarbeit mit dem Verein für behinderte Kinder eine Sonderschulklasse für Schwerstbehinderte mit basaler Förderung geführt. Diese Klasse ist disloziert im Heim des Vereins in der Conrathstraße untergebracht. Baubeginn des neuen Turnsaals.
Schuljahr 1995/96: Fertigstellung und Eröffnung des Turnsaals (25. November 1995)
                             
Schuljahr 1996/97: Anschaffung neuer Garderoben für die Schüler und Schülerinnen
Schuljahr 1998/99: Neugestaltung des Konferenzzimmers Einführung der
Unverbindlichen Übung FRANZÖSISCH ab der 3. Schulstufe
Schuljahr 2001/02: Einrichtung der zukünftigen EDV- und Bibliotheksklasse.

Schuljahr 2002/03: Einrichtung eines eigenen Werkraumes im Erdgeschoß.
                                Weiterer Ausbau der EDV-Klasse, die jetzt über 10 Arbeitsplätze verfügt. 
                                Festakt im Turnsaal aus Anlass des 50jährigen Bestandes und am Nachmittag 
                                großes Schulschlussfest im Schulpark (25. Juni 2003)

Begrüßung der Festgäste(LSR-Präsident Hofrat Stricker, Bezirkshauptmann Johann Böhm, Bürgermeister Opelka) durch Dir. Schwarzinger 
 

Schuljahr 2003/04: Einführung der Unverbindlichen Übung "Interessen- und Begabungsförderung ARBEIT MIT DEM COMPUTER"
                                Nach einjähriger Pause wieder FRANZÖSISCH.  Internet-Zugang auch im EDV-Raum.
                                Erste Kontakte zur Grundschule in Ceske Velenice. Deshalb ist es nach einigen Jahren wieder möglich
                                TSCHECHISCH-UNTERRICHT anzubieten. Anlässlich des EU-Beitritts der TSCHECHISCHEN REPUBLIK am 1. Mai 2004 findet
                                am Grenzübergang Bleyleben ein gemeinsames "Begrüßungsfest" statt.
 

Schuljahr 2004/05: Mit der Partnerschule in Velenice findet reger Kontakt statt. Gegenseitige Besuche aller Klassen und gemeinsame musikalische und
                                sportliche Betätigungen stehen auf dem Programm.
Schuljahr 2005/06: Weiterhin partnerschaftliche Aktivitäten mit der ZS Velenice. In den letzten Wochen wird mit dem Umbau und den Renovierungsarbeiten
                                für das neu entstehende PÄDAGOGISCHE ZENTRUM (Kindergarten, Volksschule, Musikschule) begonnen.

Schuljahr 2006/07: Wie zu Beginn des Vorjahres besuchen 89 Schülerinnen und Schüler in 4 Volksschulklassen, einer ASO-Klasse und einer S-Klasse      unsere Schule. Dazu kommt nach mehreren Jahren wieder eine Vorschulklasse. Dafür gibt es erstmals seit Bestehen der Schule eine erste Klasse, in der die Kinder der 1. und 2. Schulstufe (Mehrstufenklasse) gemeinsam unterrichtet werden, da der weitere Schülerrückgang eine Klassenteilung verhindert. Große Probleme verursachen die Umbauarbeiten, welche während der Schulzeit erfolgen. So können wir ab Juni die Schule nur mehr über die Außentreppe des Zubauteils betreten.

Schuljahr 2007/08: Heuer besuchen nur mehr 70 Kinder unsere Schule. Diese werden in 3 Volksschulklassen, 2 ASO-Klassen und einer S-Klasse unterrichtet. Dafür gibt es wieder 12 Schulanfänger, welche mit den 7 Kindern aus der VOS des Vorjahres die 1. Klasse bilden. Diese Klasse beginnt in Partnerschaft mit Kindern aus der 1. Klasse in Velenice eine Sprachenprojekt, welches 4 Schuljahre dauern soll. Dieses Projekt wird von VOL Eveline Schwarzinger, Mg. Jirina Polakova und VD Helmut Schwarzinger durchgeführt.
Am Mittwoch, dem 26. September wird das Pädagogische Zentrum (Kindergarten, Volksschule und Musikschule) im Beisein der beiden
Landesräte Mikl-Leitner und Schabl feierlich eröffnet.
    

    

Wegen einer Änderung des Gesetzes – es dürfen ab Herbst bereits Zweijährige den Kindergarten besuchen – muss die neue Schulküche einem weiteren Bewegungsraum für den Kindergarten weichen. So wird in den Ferien neuerlich umgebaut. Die Volksschule verliert somit einen Klassenraum, weil der Werkraum verlegt werden muss. Im bisherigen Werkraum wird die Schulküche eingebaut.

Schuljahr 2008/09:  Die Zahl der Klassen hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Allerdings ist die Schülerzahl auf 60 zurückgegangen. So wenige Kinder besuchten noch nie unsere Schule.
Wieder ist der Schulbetrieb durch die restlichen Arbeiten zu Beginn des Schuljahres gestört. Der Bereich vor dem Eingangstor bekommt nun ein Vordach.
Der Schulversuch „Zweisprachenprojekt Tschechisch-Deutsch“ wird in der 2. Klasse fortgesetzt und in der 1. Klasse (VOL Michaela Ableidinger, Mg. Irena Kotrbova und VD Helmut Schwarzinger) neu begonnen.

Schuljahr 2009/10: Neuerlich gibt es in der 3. und 4. Schulstufe eine gemeinsame Mehrstufenklasse. Die Schülerzahl steigt nur geringfügig auf 66. Das Sprachenprojekt wird fortgesetzt und auch auf die 1. Klasse (Mg. Marie Bambulova) ausgeweitet. Mit Ende des Schuljahres tritt VD OSR Helmut Schwarzinger in den Ruhestand.

 

Školní rok 1987/88: Po 35 letech byly započaty opravy škol budovy. Přestavba byla rozdělena do 3 částí (4 roky, vždy o prázdninách). Byla vyměněna střecha, stará okna za plastová, nová izolace, nová fasáda, bylo obnoveno osvětlení uvnitř školy a instalovano nové, počítačem řízene topení.
Školní rok 1988/89: Zřízení předškolní třídy na naší škole(první ve Waldviertel). Poprvé se začalo vyučovat evang. Náboženství(1 hod. tydně).
Školní rok 1990/91:  Zařazení nepovinného předmetu český  jazyk do výuky, který vyucovala p.učitelka z Ceských Velenic.
Školní rok 1992/93: První počítač do ředitelny školy.
Školní rok 1993/94: Spolupráce se sdružením pro postižené děti. Byla zřízena zvláštní třída pro těžce postižené děti s basalni poradnou, která byla umístěna v Conrathstraße. Počátky stavby nové tělocvičny.
Školní rok 1995/96: Otevření nové tělocvičny 25.11.1995.
Školní rok 1996/97: Zřízení nových šaten pro žákyně a žáky.
Školní rok 1998/99: Nové zařízení do konferenční místností. Zařazení nepovinného předmětu francouzština do výuky, pro děti od 3. třídy.
Školní rok 2001/02: Zřízení nové počítačové učebny a nové knihovny.
Školní rok 2002/03: Zřízení třídy pro pracovní činnosti v přízemí budovy. Pokračování ve výstavbě počítačové učebny, která má nyní 10 pracovních stanic. Oslava v tělocvičně školy k 50. výročí zalození školy. Zavěrečná slavnost ve školním parku.(25.6.)
Školní rok 2003/04: Zavedení nepovinného předmetu práce s počítačem. Po roční pauze opět kurz francouzštiny. Zapojení internetu pro žáky.
První kontakty se základní školou v Českých Velenicích.
Školní rok 2004/05: Nadále se upevňovala spolupráce s partnerskou školou ZŠ a MŠ České Velenice. Na programu byly vzájemné návštěvy všech tříd nižšího stupně, hudební a sportovní akce.
Školní rok 2005/06: Další přátelská setkání se Základní školou a Mateřskou školou České Velenice. V posledních týdnech se začalo s přestavbou a renovací nově vznikajícího Pedagogického Centra (mateřská škola, obecná škola, hudební škola)
Školní rok 2006/07: Stejně jako na počátku předchozího roku docházelo do čtyř tříd obecné, jedné ASO – třídy (speciální) a jedné S – třídy (pro těžce postižené) 89 žáků a žákyní. K tomu po dlouhých letech přibyla další obecná třída. Poprvé od založení naší školy vznikla první třída tzv. málotřídní, jakožto důsledek poklesu žáků, ve které se společně vyučovaly děti prvního a druhého ročníku. Velké problémy nadále působily stavební práce, které zasahovaly do školního roku. Od června se do školy vstupovalo jen vnějším přistavěným schodištěm.
Školní rok 2007/08: Tento rok školu navštěvovalo přes 70 dětí. Výuka probíhala ve
3 obecných třídách, 2 ASO – třídách a jedné S – třídě. První třídu tvořilo 12 prvňáčků a 7 dětí, které navštěvovaly VOS již loňský rok. Právě tato třída začala novou spolupráci s 1. třídou v Českých Velenicích jazykový projekt, který bude trvat čtyři roky. Projekt vede paní učitelka Eveline Schwarzinger, Mgr. Jiřina Poláková a pan učitel Helmut Schwarzinger. Ve středu 26. září bylo za účasti obou zemských radních paní Mikl – Leitner a pana Schnabl  slavnostně otevřeno Pedagogické Centrum (mateřská škola, obecná škola, hudební škola).
Díky změně zákona (již dvouleté děti smí navštěvovat mateřskou školu) musela školní kuchyně ustoupit nové třídě určené pro školku. Kuchyně byla vybudována v prostorách nynějších dílen během prázdnin. Obecná škola tedy ztratila místnost, kde probíhaly pracovní činnosti.
Školní rok 2008/09: Počet tříd zůstal oproti loňsku nezměněn. Počet žáků klesl na 60. Tak málo dětí naší školu ještě nenavštěvovalo. Výuka probíhala za stálého rušení stavebních prací.Vstupní prostory byly zastřešeny. Dvojjazyčný projekt česko – německý pokračoval ve druhých třídách a nově začal ve třídách prvních (paní učitelka Michaela Ableidinger, Mgr. Irena Kotrbová a pan učitel Helmut Schwarzinger).

(Die Übersetzung des Textes in Tschechisch besorgten in dankenswerter Weise Frau Ludmilla Snasel und Frau Mag. Jiřina Polákova)